Tipps & Tricks

Stundenplan erstellen

Schreibtisch mit Kaffee, Brille und Stundenplan.
Vor allem beim Semesterstart wichtig: Planung. (Foto: © stock.adobe.com/New Africa)
Das neue Semester startet und dieses Mal willst du deinen Stundenplan so gut wie möglich erstellen? Dann haben wir ein paar Tipps & Tricks für dich. 
Donnerstag, 16.03.2023, 09:00 Uhr, Autor: Sandra Lippet

Stundenpläne zu erstellen kann mühsam sein, aber eigentlich gibt es nichts Schlimmeres als einen zu vollen oder zu leeren Semesterplan. Denn je nachdem was du wann auswählst, kann dazu führen, ob du noch ein Semester dranhängen musst oder nicht.

Den Überblick behalten

Zwar erstellst du deinen Stundenplan für jedes Semester an deiner Uni oder Hochschule individuell, aber trotzdem solltest du deinen Studienplan nicht aus den Augen lassen. Wann sind welche Kurse zu belegen – und wann werden sie angeboten? Nicht jedes Semester finden alle Kurse statt. Plane also etwas voraus.

Regelstudienzeit

Du willst die Regelstudienzeit einhalten? Sieh dir genau an wie viele Kurse pro Semester du dafür in welchen Semestern brauchst – und vergiss deine Abschlussarbeiten nicht. Für die Bachelorarbeit solltest du mindestens ein halbes Semester, drei Monate, für die Masterarbeit Minimum ein Semester, also sechs Monate, einplanen.

Hilfestellung

Sowohl Mitstudierende, die Studienberatung, deine Studiengangskoordinator:innen als auch Tutor:innen können eine gute Anlaufstelle für Stundenplan-Fragen sein. Vor einem Gespräch mit ihnen solltest du dich trotzdem grob informiert haben.

Vorab – To do:

  • Mach dir bewusst wie viele Semester du (noch) studieren willst
  • Teil dir die Punkte/Leistungen/Kurse bestmöglich auf die Semester auf
  • Überleg dir wie viele Kurse pro Semester realisierbar sind
  • Behalte deine Abschlussarbeit im Kopf

Praxistipps & -tricks

Für Erstsemester noch schwer einzuschätzen, für Erfahrenere gut vorherzusehen: wie viel kannst du in einem Semester wirklich schaffen? Das ist eigentlich die wichtigste Frage. Belegst du zu viele Seminare, kann es sein, dass du in Stress gerätst und nicht alles bestehst; belegst du zu wenige Seminare, kann es dir in den Folgesemestern zu viel werden – so oder so kann es dann sein, dass du ein Zusatzsemester brauchst.

Beachte deswegen bei der Stundenplanerstellung 

  • Welche Kurse/Punkte musst du innerhalb der Regelstudienzeit absolvieren? Was davon hast du schon gemacht, was ist offen? Welche von den offenen werden dieses Semester angeboten?
  • Wie viele Kurse pro Wochentag und Semester kannst du stemmen? Vergiss dabei deine Hobbys und deine sozialen Kontakte nicht mit einzurechnen
  • Hast du genug oder zu viele Lücken in deinem Stundenplan? Lässt sich das ausbessern oder sinnvoll nutzen?
  • Ist dein Stundenplan mit deinem (Neben-)Job kompatibel?
  • Fallen die Prüfungsleistungen deiner Kurse zu nah aneinander oder wirst du genug Luft dazwischen haben?

(SALI)

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